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Lösungsorientierter Ansatz für Supervision und Beratung

Lösungsorientierter Ansatz

Lösungsorientierter Ansatz: Was wird als Problem beschrieben? Was passiert, wenn wir die Beschreibung verändern?

Der lösungsorientierte (lösungsfokussierte) Ansatz leitet sich aus der Kurzzeittherapie ab. Ein maßgeblicher Initiator waren der amerikanische Psychologe Steve de Shazer (Partnerlink zu „Kurzzeittherapie – von Problemen zu Lösungen“) in Zusammenarbeit mit seiner Frau, Insoo Kim Berg. Steve de Shazer löste festgefahrene Muster mit erfrischender Kreativität auf, indem er unerhört einfache Veränderungen vorschlug. Nicht selten zog er der Problemtrance der Klienten buchstäblich den Teppich unter den Füßen weg.

In den Anfangsjahren fand der lösungsorientierte Ansatz vor allem in der Sozialpädagogik Anwendung. Inzwischen hat er sich in allen Bereichen der Beratung etabliert: auch bei Coaching und Supervision.

Auf dieser Seite finden Sie die Vorteile der lösungsorientierten Beratung. Und Sie lernen die Risiken einseitiger Lösungsfokussierung kennen, und wie sie für eine gesunde Ambivalenz bei den Klienten sorgen können.

Der lösungsorientierte Ansatz: angewandter Pragmatismus

Lösungsorientiertes Arbeiten setzt voraus, bisherige Lösungskonzepte in Frage zu stellen und Ersatzlösungen anzubieten. Dr. Gunther Schmidt spricht von „Sehnsuchtszielen“ (Dr. Gunther Schmidt ist Leiter der SysTelios-Klinik in Siedelsbrunn und des Milton-Erickson-Institutes Heidelberg) und Autor zahlreicher Bücher, u.a. „Pirouetten im Supermarkt – Strategische Interventionen für Therapie und Selbsthilfe, Carl Auer; Partnerlink) , die sich in der erträumten Weise nicht ohne weiteres (oder nie) erreichen lassen. Diese gilt es zu würdigen. Sodann sehen wir uns nach der zweitbesten Lösung um. Die erstbeste (vermeintlich allerbeste) Lösung wurde nicht erreicht. Das Streben nach ihr führte zu erfolglosen, teuren und oft schmerzhaften Lösungsversuchen. Die Suche nach der zweitbesten Lösung setzt Suchprozesse im Gehirn in Gang.

In allen Fällen sehen wir bei den Klienten eine große Erleichterung und Freude, wenn sie sich mit dem Pragmatismus einlassen. Der lösungsorientierte Ansatz ist ein pragmatisches Konzept. Für die Beratung. Für das Coaching. Und für die Supervision. Zu lösungsorientierter Supervision ist ein vielgelobtes Buch mit 50 lösungsorientierten Supervisionstools erhältlich (Partnerlink).

Lösungsorientierte Beratung setzt sich in vielen Bereichen durch

  • Sie wollen langwierige Verhandlungen und Verfahren im Sinne aller Beteiligten einer Lösung zuführen?
  • Sie suchen nach den Chancen und Ressourcen in einem womöglich uralten Thema?
  • Statt Probleme durchzukauen, wollen Sie eine Veränderung sehen? Schon währen der ersten Sitzung?

Der lösungsorientierte Ansatz dürfte Ihr Gefallen finden.

Was heißt lösungsorientiert? Wie hilft der Ansatz in Kurzzeittherapie und Supervision?

Lösungsorientiertes Denken kann zu entsprechendem Handeln führen. Wer im Gegensatz dazu überwiegend die Einschränkungen betrachtet, erlebt sich als weniger handlungsfähig. Eigentlich keine weltbewegende Erkenntnis. Doch sie wird weltweit immer wieder übersehen, jeden Tag, jede Stunde und jede Minute. Warum ist uns der Blick oft scheinbar verstellt?

Es kann an einem Wahrnehmungsphänomen liegen: Gehen wir davon aus, jemand erlebt eine Herausforderung oder ein Problem als schwerwiegend. Eine Lösung, so scheint es auf den ersten Blick, kann dann eigentlich nicht leicht sein. Schon aus physikalischen Gründen. Einen Traktor kann man nur mit schwerem Gerät aus dem Bach heben. Denken viele. Es geht aber auch anders, etwa mit einer Seilwinde. Hier braucht es schon kein schweres Gerät mehr.

Der lösungsorientierte Ansatz und die systemische Beratung

Steve de Shazer und Insoo Kim Berg – von Dr. Gunther Schmidt (Milton-Erickson-Institut Heidelberg) nach Deutschland eingeladen – haben beeindruckende Beispiele für lösungsorientierte Kurzzeittherapie geliefert. Viele Interventionen fanden innerhalb einer einzigen Sitzung statt: weil die Veränderung mit dem Ziel der Musterveränderung im Vordergrund stand. Der lösungsorientierte Ansatz findet heute in der sozialpädagogischen Arbeit viel Verwendung. Wir setzen lösungsorientierte Konzepte auch in der systemischen Beratung und Therapie ein. Und in der Management-Supervision.

Die Idee von der Lösungsorientierung – dem zweckgebundenen Blick nach vorne – ist ein Teil der systemischen Idee. In der systemischen Beratung wird nicht mit einfachen Ursache-Wirkungs-Modellen gearbeitet. Systemiker schauen auf die Wechselwirkungen zwischen Personen und Personenkonstellationen, Loyalitäten (Verpflichtungen), Verhaltensmustern, Denkmustern, Nähe-Distanz-Bewegungen, Zielkonflikten. Diese Aufzählung hier enthält nur einen kleinen Teil der denkbaren Auslöser für Wahrnehmungen, Interpretationen, Aktionen und Reaktionen.

Die Intervention in der lösungsorientierten Beratung kommt immer auf die konkrete Situation an. Mit Lehrbuchkonzeptualisierung kommt keiner weiter. Zu den Fragen zählen: Was bringt eine Klientin / ein Klient mit? Mit welchen Ideen und Anliegen suchen Menschen nach Beratung?

Lösungsorientiertes Arbeiten – typische Fragestellungen

  • Was wird als Problem definiert?
  • Von wem wird etwas als Problem definiert?
  • Welche Ideen hat jemand von seinem Problem und der Lösung des Problems?
  • Was könnte für Außenstehende eine Lösung sein?
  • Sind die Vorstellungen von Lösung in der Welt einer Klientin / eines Klienten mit den Vorstellung im Außen in Einklang zu bringen?
  • Wenn nicht, welche Alternativen könnte es geben?
  • Wie reagiert jemand auf Angebote zur Veränderung von Mustern im Denken und Verhalten?

„Aber ich lebe doch schon lösungsorientiert – und trotzdem gibt es Probleme!“

Viele Klienten kommen in die systemische Supervisionspraxis und berichten von langen Phasen mit vergeblichen Lösungsversuchen. Sie beschreiben oft lange Episoden enormer Anstrengungen und hoher Kosten. Ohne dabei dauerhaft Erfolg gehabt zu haben. Hier ist viel Behutsamkeit erforderlich, um die Klienten mit einem im ersten Moment schmerzhaft erlebten Umstand vertraut zu machen. Nicht obwohl ich so intensiv lösungsfokussiert gehandelt habe, sondern weil ich das auf meine Weise versucht hatte, gab es die Probleme.

Probleme durch lösungsorientiertes Verhalten – wie können wir uns erklären?

Es kommt auf die Lösungsideen an. Immer. Wenn die Idee von einer Lösung so aussieht, dass etwas immer vorhanden sein solle und etwas anderes nie mehr, ist das Dilemma perfekt. Ausschließlichkeitskonzepte führen zu Problemen.

  • Loyalitäten. Viele Menschen fühlen sich – auch innerfamiliären oder organisationseigenen – Regeln und Traditionen verpflichtet und stellen ihre Anliegen dahinter zurück. Ein bemerkenswertes Werk zum Thema Bindungen und Loyalität ist „Unsichtbare Bindungen“ von Ivan Boszormenyi-Nagy und Geraldine M. Spark (hier über den Partnerlink kaufen).  Weitere Informationen über den Autor bei Wikipedia.
  • „Nie wieder Streit“, „absolute Eindeutigkeit“ oder „anhaltende Sicherheit“ sind typische Anzeichen für unrealistische Lösungsideen.
  • Wer lösungsfokussiert in Richtung einer nicht erzielbaren Lösung arbeitet, verschleißt seine Ressourcen.
  • Lösungsfokussierung interpretieren viele wie eine Gebrauchsanweisung für die Problemlösung und den Beratungserfolg. Eine einseitige Sichtweise. Der Lösungsweg liegt immer in der Mitte, d. h. in der Vermittlung aller an einer Lösung beteiligten Seiten
  • Problemlösung verführt zu Problemlösungsdenken. Bevor wir über Problemlösung nachdenken, betrachten wir das Problemdesign. In vielen Fällen gibt es ein Problem aus sich heraus, sondern lediglich überformatige Zielbilder. Der Lösungsweg heißt hier also: weniger Probleme durch weniger Problemlösung.

Deshalb stellen wir bei einseitiger Lösungsfokussierung die Frage: Welche Lösungsidee führte zu diesen Misserfolgen? Welche Veränderung der Lösungsidee kann zum Gelingen führen? Die lösungsorientierte Supervision sieht sich immer zuerst die Grundkonzepte der Klienten an:

Lösungsorientierte Supervision

In der lösungsorientierten Supervision sehen wir uns mit unseren Klienten zum Beispiel die folgenden Fragen an:

  1. Was hatte bislang dafür gesprochen, eine Situation bzw. ein Verhalten unverändert beizubehalten?
  2. Wofür könnte es sich lohnen, etwas zu verändern?
  3. Was wären die wahrscheinlichen Auswirkungen einer Veränderung?
  4. Was sind die denkbar kleinsten Stellschrauben, an denen die Klienten etwas verändern können?
  5. Welche Ideen und Ideale von Zielen hatten Veränderungen bisher schwierig gemacht bzw. sogar verhindert?
  6. Welche Persönlichkeitsanteile sollten wir unbedingt mitnehmen auf dem Weg zur Lösung?

Dann ist doch eigentlich alles schon im Kasten. Meinen manche. Es braucht nur lösungsfokussierte Gesprächsmethoden und Interventionskonzepte. Sobald der Aufmerksamkeitsfokus der Klienten auf die Lösung gerichtet ist, kann nur noch die Lösung eintreten. Das stellt sich nicht selten als Irrtum heraus. Wenn Berater lösungsorientierte Interventionskonzepte aus der Fachliteratur oder kurzen Weiterbildungen übernehmen, sind sie dadurch noch nicht mit den Wahrnehmungsphänomenen der Klienten vertraut.

Grundsätzlich ist es gut, durch systemische Fragearten wie Skalafragen (Skalierungsfragen) oder Eskalationsfragen den Aufmerksamkeitsfokus vom Problem weg in Richtung Veränderung zu bringen. Allerdings muss hier eines immer im Blick bleiben: Lösungsfokussierung darf nicht zum Selbstzweck stattfinden. Die Orientierung in Richtung Lösung muss alle Persönlichkeitsanteile ansprechen und für die Lösung gewinnen.

Lösungsfokussiert arbeiten – und die Werte der Klienten im Auge behalten

Die lösungsfokussierte Beratung und Supervision hat sich als sehr wirksam herausgestellt. Tatsächlich verändern Klienten in kurzer Zeit viel, indem sie ein Lösungsbild anfokussieren und dafür arbeiten. Allerdings kann die einseitig lösungsorientierte Haltung auch zu einem Risiko führen. Wer sich einparteiisch allein der Lösungsfokussierung verschreibt, kann dabei die Wertsysteme der Klienten aus dem Auge verlieren. Das rächt sich.

In manchen Fällen verlassen Klienten die Sitzung – dies wird speziell in einseitig betriebenem Coaching beschrieben – und denken, sie hätten die Lösung für alles gefunden. Zunächst fühlt sich das gut an. Nach einer Weile aber beschreiben manche Klienten, die sich einseitig lösungsfokussiert verhielten, ein gewisses Unbehagen. Es kommen Zweifel auf. Und es sind berechtigte Zweifel und Bedenken.

Zweifel an der Lösung?

Und wer zweifelt da an der lösungsfokussierten Haltung?

Hierzu ist es hilfreich, wenn wir uns für einen Moment mit der Persönlichkeit des Menschen auseinandersetzen. Das Geheimnis guter Lösungsorientierung ist die intensive Klientenorientierung.

  1. Gehen wir davon aus, dass jeder Mensch ein gutes Leben möchte.
  2. Nehmen wir außerdem an, dass alle in Sicherheit leben wollen.

Wenn wir von diesen beiden (es gibt natürlich viel mehr) Grundzielen ausgehen, sehen wir auch gleich ein Problem: das Problem der Unterschiede. Schon zwei Menschen können gänzlich unterschiedliche Vorstellungen von einem guten Leben in Sicherheit haben. Beide werden daher auf andere Weise versuchen, ihre Ziele zu erreichen. Ein Problem ist diese Unterschiedlichkeit nur so lange, wie wir beiden Menschen dieselben Lösungen zu verkaufen versuchen.

Ein kleines Gedankenexperiment: Stellen Sie sich vor, die eben beschriebenen zwei Menschen stehen hier als Stellvertreter. Sie sind stellvertretend und zur Verdeutlichung gedacht für zwei innere Seiten in einem Menschen. Die eine Seite ist die sicherheitsorientierte Seite. Sie hat logischerweise andere Vorstellungen von Sicherheit und gutem Leben als z. B. die forschende Seite. Ein Forscher muss auch mal etwas riskieren, um seine Ziele (Entdeckungen) zu erreichen. Die sicherheitsorientierte Seite hingegen bleibt lieber in der schützenden Behausung oder umgibt sich mit Menschen, die ihr Sicherheit versprechen.

Und nun stellen Sie sich vor, Sie würden z. B. nur mit dem Forscher verhandeln und ihm ein Angebot machen. Lösungsorientiert. Lösungsfokussiert. Wie wird der Forscher wohl reagieren? Richtig, er wird zustimmen. Eine gute, lösungsorientierte Beratung, sagt er. Und er geht weiter in sein Leben.

Die sicherheitsorientierte Seite jedoch wurde nicht gehört. Sie wurde nicht gefragt, sondern übergangen. Nun steht sie da und muss sehen, wie sie sich in einer hektischen Betriebsamkeit von Lösungsfindung orientiert. An dieser Stelle kann es zu merkwürdigen Phänomenen kommen:

Anzeichen für einseitig lösungsfokussiertes Agieren

  • Klienten schildern, dass sie nach einer gut verlaufenen Sitzung und einigen guten Tagen mit einem Mal Unbehagen entwickeln
  • Supervisanden beschreiben, sie würden wie von unsichtbarer Hand geführt die anfänglichen Erfolge der Lösungsarbeit in Frage stellen
  • Zweifel machen sich breit, ob die Sache mit dem lösungsorientierten Ansatz wirklich funktioniert

In solchen Fällen ist es hilfreich, sich die Veränderung anzusehen. Kurztherapie mit Ressourcenorientierung setzt voraus, dass die Klienten ihre Grundannahmen über sich und ihr Leben teilweise radikal (an die Wurzel gehend) verändern. Ein Mensch hat sich womöglich jahrzehntelang als insuffzient und inkompetent erlebt. Und mit einem Mal soll er Ressourcenorientierung zu seinem Credo erklären? Das glaubst du doch selbst nicht, sagt da nicht selten eine innere Stimme. Und so bleibt alles wie es war. Nur in einem Punkt wird es noch schlechter. Für eine Weile hatte der Klient erlebt, dass es anders laufen könnte. Weil es bereits eine Veränderung gegeben hatte. Dann aber kam der vermeintliche Absturz, der „Rückfall“ in die alten Muster.

Der Trugschluss: „Ich schaffe es ja doch nicht“

Absicherung einer allumfassend lösungsorientierten Beratung

Als Supervisoren und Berater achten wir darauf, lösungsfokussierte Angebote immer an alle beteiligten inneren Seiten zu richten. Wie kann das gelingen?

Es gibt in jedem Dialog eindeutige psychosomatische Hinweise darauf, ob und wann eine Veränderung als umfassend stimmig erlebt wird. Hierzu brauchen wir die Klienten nur zu fragen. Wie fühlt sich das an? Wie geht es Ihnen bei der Vorstellung, dass Sie das Streben nach völliger Sicherheit eintauschen: in die Bereitschaft, mit Sicherheitssehnsucht kleine Wagnisse von Veränderung einzugehen?

Hier gibt es klare Antworten, auf die wir genau achten. Und wir ermuntern unsere Klienten dazu, sämtliche Zweifel achtungsvoll zu betrachten und alle zweifelnden Seiten in eine Veränderung einzubeziehen und mitzunehmen. Hierzu kann es erforderlich sein, Kompromisse zu schließen, Zeiten des Übergangs zu vereinbaren, in denen es so viele Ausflüge in alte Muster geben darf, wie sie eben eintreten.

Zusammenfassung

  • Lösungsorientierte Beratung weist eine hohe Wirksamkeit auf, wenn ein tragfähiges Lösungskonzept existiert
  • Die Aufmerksamkeitsfokussierung auf Ressourcen bringt Lösungen in erreichbare Nähe
  • Einseitig lösungsfokussierte Konzepte können zu der falschen Überzeugung führen, es müsse fortan immer alles funktionieren; dies stellt den langfristigen Erfolg von Interventionen in Frage
  • Zweifel der Klienten sind berechtigt und sollten bis ins Detail besprochen werden; nur wenn alle inneren Anteile des Klienten mitgehen, kann eine tragfähige Lösung entstehen
  • Veränderungen müssen alle beteiligten Werte und inneren Anteile mitnehmen und einbeziehen
  • Die lösungsorientierte Haltung setzt die Fähigkeit voraus, das Menschenbild und das Selbstbild der Klienten zu nutzen
  • Wir fragen, statt zu wissen. Wir entscheiden uns, grundsätzlich nichts über einen Menschen und sein Menschenbild zu wissen
  • Der Klient ist der einzige Experte für sich selbst im Raum
  • Reflektierende Menschen handeln im Falle von Misserfolgen nicht dumm, sondern im Rahmen der aktuell erkennbaren Möglichkeiten
  • Was nicht sein darf (weil es z. B. mit Wertvorstellungen und Loyalitäten in Konflikt kommt), kann nicht sein. Bis die Hemmnisse erkannt und ebenfalls in das Lösungsmodell integriert worden sind: Auch wenn diese Veränderung zu einer Verschiebung meiner Prioritäten führt, nehme ich das für meine Gesundheit / mein Wohlergehen in Kauf.
  • Mit anderen Worten: Lösungsorientierung sollte Klientenorientierung sein. Da

So können Sie lösungsorientierte Supervision für sich nutzen

  • Sie arbeiten selbst als Psychologe, Berater oder Supervisor? Im Rahmen kollegialer Supervision besprechen wir Ihre Anliegen z. B. hinsichtlich Auftragsklärung, Lösungsorientierung und Haltung
  • Sie wollen als Beraterin / Berater mehr über das vielschichtige Menschenbild erfahren, das sich bei Betrachtung von Persönlichkeitsanteilen (Ego-States) entsteht?
  • Sie suchen lösungsfokussierte Anregungen zur Ressourcenorientierung und Ressourcenaktivierung?
  • Sie arbeiten in einer verantwortlichen Position in einem Unternehmen und suchen Klärung hinsichtlich unternehmerischer und persönlicher Zielbilder?

Hilfreich ist die Ausrichtung auf ein gewünschtes Ziel immer dann, wenn sie gleichzeitig eine Klientenorientierung ist. Mancher Berater sieht schnell eine ( = seine) Lösung für den Klienten. Eine Lösung, die sich förmlich aufdrängt. Doch das heißt natürlich nicht, dass diese Lösung zum Menschenbild des Klienten passt.

Vereinbaren Sie hier Ihren Termin zur Entwicklung einer hilfreichen Lösungsorientierung.

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